Schattenmut
ÜBER MICH
Ich bin Kathrin.
Und lange dachte ich,
mein Problem wäre die Angst.
Bis ich verstanden habe, dass es eigentlich
um etwas ganz anderes ging: mein Leben.
Wer warst du, bevor du gelernt hast, Masken zu tragen?
Bevor du versucht hast, alles richtig zu machen.
Bevor du dachtest, stark sein zu müssen.
Bevor du begonnen hast, dich selbst immer weiter hinten anzustellen.
Vielleicht kennst du diese Frau noch.
Vielleicht wartet sie schon sehr lange darauf, dass du sie wiederfindest.

Hi, ich bin Kathrin
Nicht Coach, nicht Expertin,
sondern eine Frau die irgendwann aufgehört hat ihr eigenes Leben zu leben.
Lange dachte ich, Angst sei mein eigentliches Problem.
Ich glaubte ich müsste mutiger werden. Selbstbewusster. Stärker.
Doch irgendwann wurde mir klar:
Nicht die Angst hatte mir mein Leben genommen.
Sondern all die Entscheidungen, die ich aus Angst getroffen habe. Ich funktionierte. Ich erfüllte Erwartungen. Ich war für alle da.
Und dabei verlor ich Stück für Stück den Kontakt zu der Frau,
die ich einmal gewesen bin.
Von aussen sah mein Leben gut aus.
Von innen stellte ich mir immer häufiger dieselbe Frage:
War das wirklich schon alles?
MEINE GESCHICHTE BEGINNT NICHT MIT MUT.
Sie beginnt mit Angst!
Ich bin in der ehemaligen DDR aufgewachsen.
Ich habe früh gelernt mich anzupassen. Still zu sein.
Nicht aufzufallen. Zu funktionieren.
Ich habe Verletzungen erlebt, über die
ich lange geschwiegen habe.
Ich habe geglaubt, mit mir stimmt etwas nicht.
Und ich habe viele Jahre versucht, die perfekte
Version von mir zu sein.
Bis mein Körper irgenwann nicht mehr mitgespielt hat.
Bis mein Herz immer lauter wurde.
Bis diese Sehnsucht nicht mehr verschwinden wollte.

"Vielleicht ist Sehnsucht keine Schwäche.
Vielleicht ist sie der Ruf deiner Seele."

Hi, ich bin Kathrin
Nicht Coach, nicht Expertin,
sondern eine Frau die irgendwann aufgehört hat ihr eigenes Leben zu leben.
Lange dachte ich, Angst sei mein eigentliches Problem.
Ich glaubte ich müsste mutiger werden. Selbstbewusster. Stärker.
Doch irgendwann wurde mir klar:
Nicht die Angst hatte mir mein Leben genommen.
Sondern all die Entscheidungen, die ich aus Angst getroffen habe. Ich funktionierte. Ich erfüllte Erwartungen. Ich war für alle da.
Und dabei verlor ich Stück für Stück den Kontakt zu der Frau,
die ich einmal gewesen bin.
Von aussen sah mein Leben gut aus.
Von innen stellte ich mir immer häufiger dieselbe Frage:
War das wirklich schon alles?